Resiliente Wissenschaft fördern – Forschung und Datenmanagement in einer offenen Gesellschaft
Die Arbeit mit Forschungsdaten verändert sich rasant – und damit auch der Alltag von Forschenden. Neue KI‑gestützte Werkzeuge, automatisierte Analysen und komplexe Datenformate erweitern die Möglichkeiten, erhöhen aber zugleich die Anforderungen an Kompetenzen, Workflows und Infrastruktur. Gleichzeitig erschweren geopolitische Unsicherheiten und Abhängigkeiten von externen Dienstleistern den verlässlichen und souveränen Umgang mit Daten.
Für Wissenschaftler*innen bedeutet das: Daten müssen nicht nur FAIR, sondern auch robust, nachhaltig und rechtssicher organisiert werden. Viele Veränderungen beginnen im Kleinen – in den eigenen Projekten, Tools und Routinen. Die Data Days laden daher herzlich ein, sich zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und Wege kennenzulernen, wie sich das tägliche FDM spürbar erleichtern lässt und erhalten Sie spannende Einblicke in die Landesinitiative.
Die Veranstaltung richtet sich ebenso an FDM‑Mitarbeitende, die ihre Expertise vertiefen möchten: praxisnahe Workshops, spannende Fachvorträge, Community Building und Vernetzung bieten Raum, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und voneinander zu lernen.
Die Abendveranstaltung bietet eine inspirierende Rückschau auf die Anfänge der digitalen Datenverarbeitung und zeigt, wie weit die Forschung bereits gekommen ist.
Alle Informationen zu den Data Days und das vorläufige Programm finden Sie unter https://fdm-nds.de/index.php/data-days-2026/.
---
Die Veranstaltung wird von der Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen (FDM-NDS) organisiert. FDM-NDS ist ein Verbundprojekt unter dem Dach der Hochschule.digital Niedersachsen und wird im Rahmen von zukunft.niedersachsen, einem Förderprogramm von Niedersächsischem Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und VolkswagenStiftung gefördert.