Forschungsprojekte erzeugen wachsende Datenmengen – der sogenannte Datenberg. Häufig liegen Daten zwar vor, sind jedoch schwer wiederzufinden, nicht eindeutig interpretierbar oder nur mit großem Aufwand nachnutzbar. Die zentrale Frage lautet dann: Where’s the data? – und was bedeuten sie eigentlich?
In diesem Online-Workshop zeigen wir, wie Forschungsdatenmanagement (FDM) dabei hilft, im Projektalltag den Überblick zu behalten. Im Fokus stehen praxisnahe Strategien zur Strukturierung und Dokumentation von Forschungsdaten – von Ordnerstrukturen und Dateibenennung über Versionierung bis hin zur Rolle von Metadaten, Persistenten Identifikatoren (PID) und Datenmanagementplänen (DMP).
Ziel des Workshops ist es, niedrigschwellig zu sensibilisieren, Orientierung zu geben und konkrete erste Schritte aufzuzeigen, um den eigenen Datenberg langfristig beherrschbar zu machen.
---
Die Veranstaltung wird von der Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen (FDM-NDS) organisiert. FDM-NDS ist ein Verbundprojekt unter dem Dach der Hochschule.digital Niedersachsen und wird im Rahmen von zukunft.niedersachsen, einem Förderprogramm von Niedersächsischem Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und VolkswagenStiftung gefördert.