Selbstbewusst statt selbstkritisch: „Das Impostor-Syndrom erkennen und überwinden“
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Das Impostor-Syndrom betrifft viele Frauen, unabhängig davon, in welchem beruflichen oder wissenschaftlichen Bereich sie tätig sind. Trotz hoher Qualifikation und nachweislicher Erfolge zweifeln sie an den eigenen Fähigkeiten, schreiben Erfolge eher dem Zufall zu und haben das Gefühl, nicht wirklich gut genug zu sein.
Solche Selbstzweifel entstehen jedoch nicht allein aus persönlichen Unsicherheiten. Auch strukturelle Rahmenbedingungen wie Geschlechterstereotype, unbewusste Bewertungsbias und bestehende Machtverhältnisse können sie verstärken.
Der Workshop richtet sich an alle Frauen der Universität, unabhängig von ihrer beruflichen Position oder ihrem Karriereweg. Er bietet Raum, eigene Denkmuster zu reflektieren, Selbstzweifel besser einzuordnen und die eigenen Kompetenzen und Erfolge bewusster wahrzunehmen.
Ziel des Workshops ist es, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken, Selbstzweifel abzubauen und mehr Sicherheit im Hochschulalltag zu gewinnen. Die Teilnehmerinnen nehmen konkrete Impulse mit, um ihre Erfolge bewusster wahrzunehmen und selbstsicherer aufzutreten.